Archiv: Erinnerungen und Fragen 2012-2014

Die interessantesten Anfragen 2012-2014

Anfrage vom 3.10.2014

Guten Tag Frau Dr. Siedhoff,

für das Stadtarchiv Buchholz/Nordheide arbeite ich an einer Dokumentation

über die dort 1934 errichtete „Ehrenhalle der Nationalsozialisten“ (bestand bis 1945).

Einer der publizistischen Förderer war der damalige Chefredakteur (Schriftleiter!) der

„Harburger Anzeigen und Nachichten“, ein Dr. Hans Henningsen, der mit seinen

Beiträgen (auch über die „Ehrenhalle“ ) die HAN zu einem NS-Kampfblatt der schlimmsten Art

gemacht hat.

Im HH-Staatsarchiv habe ich gestern die HAN 1934 durchgesehen und mir die entsprechenden

Seiten als Kopie bestellt, bin auch im Staatsarchiv auf eine interessante Akte gestoßen (Kopie/Scann

bestellt), sowie im Bundesarchiv (Scann vorhanden).

Die Halle wurde von einem Harburger Architekten entworfen, es gab auch eine öffentliche Ausschreibung.

Können Sie mir bitte Sagen, wie und in welchem Archiv in Harburg evtl. noch weitere Dokumente

zu finden sein könnten? Wo ist das Archiv der HAN gelandet? Und wo (außer Bundesarchiv/Anfrage läuft)

findet sich etwas über den Dr. Henningsen?

Viele Fragen, vielleicht können Sie mir einen Hinweis dazu geben

Freundliche Grüße G. Klußmeier

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25.1.2014

Hallo,

ich habe mal eine Frage :

Ich habe damals mit meinen Eltern in der Stasse Am Werder gewohnt ,mein stiefvater schon vorher und ich mit meiner mutter bin 1974 dort eingezogen….. das war ein Einfamilienhaus ,was zum Grundstück einer schlosserei (?) gehörte.Zumindest waren auf dem Hof ständig lkw-anhänger .in der halle wurden sie lackiert.das haus gehörte dem inhaber des geländes,also firmenchef,für den mein stiefvater gearbeitet hattet.gegenüber von unserem haus war auch ein haus und ein parkplatz.wir haben dort bis 1977 ungefähr gewohnt.der name der lkw-schlossereilackiererei fing meiner meinung nach mit K an.

mit frdl. gruss claudia lesko

 

–> Antwort vom 29.1. 2014

Hallo Frau Lesko,

über die Straße AM WERDER kann ich Ihnen folgendes sagen:

Die Straße wurde 1897 so benannt. „Hier lag bis zu einer Aufhöhung und Bebauung in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts der nördlich durch den Seevekanal und südlich

durch den Engelbach, begrenzte und von Gräben durczogene Werder mit den Werdergärten. (Werder bedeutet Flussinsel)

[Quelle: Adalbert Holtz und Horst Homann: Die Straßennamen von Harburg nebst stadtgeschichtelichen Tabellen und einem straßenplan, Hamburg 1970.]

Konnte ich Ihnen ein bisschen weiterhelfen? Wenn nicht, wenden Sie sich bitte an das Helmsmuseum in Harburg. Die helfen Ihnen auch gerne weiter.

Viele Grüße Carola Siedhoff

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Die interessantesten Anfragen 2013

Antwort vom 5.11.2013

Sehr geehrte Frau Langer,

ihre Großeltern lebten in der Müller- und Winkelstraße in Harburg.

Müllerstraße:

Benannt 1860 nach dem Grundbesitzer, Brüder und Gärtner Peter Caspar Christoph Müller, geboren am 5.5. 1800 in Harburg, gestorben am 23.7. 1874 in Harburg. Sie führte von der Wilstorfer Straße zu dem Müllerschen Haus und wurde deshalb nach ihm benannt.

Winkelstraße

Benannt 1889 nach ihrer Lage. 1960 wurde der steile Straßenteil zur Denickestraße eingezogen und zur neuen Grünanlage geschlagen.

Welche Leute in diesen Straßen wohnten und was für Berufe diese Menschen dort ausführten, erfahren sie in den ADRESSBÜCHERN aus HARBURG. Sie finden sie im Helms Museum und im Staatsarchiv Hamburg.

Die Gazerststraße wurde 1907 benannt nach dem Medizinalrat Dr. med Ludolph Friedrich Gazert, geb. 7.7.1813 in Lüneburg. Gazert war praktischer Arzt und Armenarzt in Harburg ab 1840 und wurde der erste, anfangs unbesoldete Leiter des ersten Krankenhauses Harburg, dem „Marienstift“. 1853 wurde Gazert Stadtphysikus und von 1863 bis 1870 Stadt- und Landphysikus.

[Quelle der Straßennamen: Adalbert Holtz und Horst Homann: Die Straßennamen von Harburg nebst stadtgeschichtlichen Tabellen und einem Straßenplan, Harburg 1970.]

Von meiner Mutter, die in der Gazertstraße 69 aufwuchs, weiss ich, dass es dort KEINE Nissenhütten oder Mietergärten zur Selbstversorgung gab. Nissenhütten standen am Göhlbachtal und am Ehestorfer Weg in Harburg.

Leider kennt Sie keinen der von Ihnen genannten Personen.

Ihr Großvater starb am 12.8.1960. Eventl. finden Sie über ihn eine Nachricht in den Harburger Anzeigen und Nachrichten. Das Archiv der Harburger Anzeigen und Nachrichten befindet sich im Helms Museum.

Ich habe zusammen mit der Leiterin der Stadtgeschichte des Helms Museums, Frau Dr. Melanie Leonhard, an der Universität studiert und Ihr bereits Ihren Brief weitergeleitet.

Bitte wenden Sie sich wegen der Harburger Anzeigen und Nachrichten und der Harburger Adressbücher an das Helms Museum

Museumsplatz 2

21073 Hamburg

Die Bibliothek, wo die Adressbücher stehen, ist öffentlich zugängig.

Tel. 040/ 42871-3693

Harburg wurde gerade Anfang des 20. Jahrhunderts immer mehr zur Industriestadt.

Im Buch: Jürgen Ellermeyer (Hg.): Harburg. Von der Burg zur Industriestadt, Hamburg 1988, steht, „Harburg wurde immer mehr zu einer Fabrikstadt. Die steuerkräftige Fabrikherren sind nur zum geringen Theil hier ansässig, während die Arbeiterbevölkerung – durchweg aus Preußen, Polen und dem Magdeburgischen stammend – in rapider Weise wächst.“ (S.301)

Grund dafür war die viele Industrie in Harburg, wozu die Gummifabriken, Textilindustrie, Ölfabriken, Maschinenfabriken, Holz- und Rohrindustrie, Chemische Fabriken, Lederfabriken, Brauereien etc. gehörten.

Hier steht nicht, dass die Einwanderer aus Thüringen und Sachsen kamen, aber es ist anzunehmen, dass sie wegen der Fabriken nach Harburg zogen.

Bitte wenden Sie sich für alles weitere an Dr. Melanie Leonhard. Sie weiss schon Bescheid.

leonhard@amh.de

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen weiterhelfen.

Viele Grüße aus Harburg

Carola Siedhoff

Anfrage kam per Post!

—————————————————————————————————————16.7.2013

Gern hätte ich mehr Infos zu meiner Familie.
Mein Großvater war Walter Georg Koch (Koch Palmkernöl – Walter Koch Weg), Mein Urgroßvater Hermann Koch war in erster Ehe mit Julie Noblee verheiratet.
Mein Urgroßvater Ernst Moritz Nagel war Direktor der Harburg-Staßfurt-Soda-Fabrik. (Thörl).
Dankbar für jeden weiterführenden Hinweis.
Mfg
Andrea Koch

Mein Urgroßvater war Ernst Moritz Nagel – Harburg Staßfurt Soda).

 

–> Antwort vom 18. Juli 2013

Hallo Frau Koch,

es ist sehr schwierig zu den Personen etwas zu finden.

Zu Hermann Koch lässt sich sagen, dass er der erste Fabrikführer der Firma H. Nobée & Co war (seit 1855). Er gründete im Jahre 1879 die Ölfabrik Koch & Co.

Die Firma Noblée wurde von dem Franzosen Henri Louis Noblée 1855 gegründt.

Sie erwähnen die Harburg-Staßfurt-Soda-Fabrik.

Sie entstand 1872 aus der Ölfabrik Heins & Asbeck und hieß dann Chemische Fabrik Harburg-Staßfurt AG.

Ich empfehle Ihnen das Buch: Noblee, Noblee & Thörl Gmbh. Ölfabriken . Speisefettraffinerien, Hamburg, Harburg 1955, zum 100. Firmenjubiläum.

Im Bestandsverzeichnis des Staatsarchivs Hamburg konnte ich leider bei Wirtschaftsunternehmen nichts zu Noblée & Co finden und genauso wenig bei Familien und Einzelpersonen unter Koch.

Interessant für Sie könnten eventl. die Harburger Adressbücher sein, in denen alle Personen und Firmen aufgelistet sind. Auch diese finden Sie im Staatsarchiv.

Eventl. wenden Sie sich auch an das Helms-Museum in Harburg, die eine eigene Bibliothek haben.

Viele Grüße Dr. C. Siedhoff

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März 2013

Hallo Frau Siedhoff,

meine UrUrUr-Großeltern sind ca. 1855 von Klein Lafferde (Kreis Peine) nach Harburg gezogen und haben mindestens bis zum Tod meiner UrUrUr-Großmutter im Jahr 1864 dort gelebt. In dieser Zeit sind, vermutlich aus wirtschaftlicher Not, weitere verwandte Familien aus der näheren Umgebung von Kl. Lafferde nach Harburg gegangen. Später, vor seinem Tod 1890 in Peine, muss dann mein UrUrUr-Großvater, mit seinen 4 Kindern, Harburg wieder verlassen haben.

Während des Aufenthaltes der Familie in Harburg, wohnten sie im Jahr 1861 in der Ostseite 26 und dann im Jahr 1862 in der Hermannstrasse 19a.

Da ich bisher vergeblich die entsprechenden Strassen gesucht habe, gehe ich davon aus, dass diese im Lauf der Zeit umbenannt wurden. Können Sie mir sagen, wo sich die entsprechenden Adressen heute befinden und ob man aus ihnen vielleicht Rückschlüsse auf den Arbeitsplatz der dortigen Bewohner ziehen könnte?

Für Ihre Mühe schon jetzt vielen Dank im Voraus

mit Gruss aus Lengede

Joachim Schierding

 

–> Antwort vom 7. April 2013

Hallo Herr Schierding,

die Straße Ostseite gibt es heute nicht mehr. Sie ging von der Buxtehuder Straße an der Stelle ab, wo ungefähr die Firma Harburg Freudenberger ist. (Vielleicht ist das auch ein Hinweis, wo ihre Vorfahren gearbeitet haben?)

Die Straße Ostseite wurde 1856 so benannt, weil die Häuser östlich von der Eisenbahn standen.

Heute ist das Gebiet wahrscheinlich alles Bahngelände.

Die Straße Hermannstraße heißt heute Salzburger Häuser.

Von 1857 bis 1950 hieß die Straße Hermannstraße, aber nach welcher Person sie so benannt wurde, ist nicht bekannt.

Sie wurde 1950 in Salzburger Häuser umgetauft. In den Jahren 1731 und 1732 wurden aus dem Salzburger und Berchtesgadener Land evangelische Familien ausgewiesen und in evangelischen Ländern aufgenommen. Daher der Name der Straße.

Ja, man müsste Rückschlüsse auf den Arbeitsplatz der dortigen Bewohner ziehen können, denn in den Adressbüchern aus der damaligen Zeit, sind auch die Berufe angegeben.

Bitte gucken Sie in den Adressbüchern von Harburg nach. Sie müssten im Staatsarchiv Hamburg zu finden sein.

Kattunbleiche 19

22041 Hamburg

Fon: 040-428 31 – 3200

Viele Grüße Dr. Carola Siedhoff

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Die interessantesten Anfragen 2012

Hallo Frau Siedhoff,

vielleicht können Sie mir weiterhelfen:

Als Kind habe ich mit meinen Eltern Anfang der 60er Jahre im Eißendorfer Pferdeweg 6 gewohnt. Es handelt(e) sich um eine Gründerzeit/Jugendstilvilla mit einem großen Grundstück (ca. 3000 qm?). Die Räume – wie bewohntendie erste Etage – waren groß, hoch mit Stuckdecken. Es war also kein sozialer Brennpunkt.

In den historischen Hamburger Adressbüchern (wo Harburg ja erst nach dem Groß-Hamburg-Gesetz verzeichnet ist) fand ich für das Anwesen bis 1941 als Eigentümer „(Kochs Erben)“ eingetragen. Die Klammern bedeuten lt. Erläuterungen „unbekannten Aufenthalts“. Für mich erhob sich natürlic die Frage, ob das (mit viel Glück) England oder Schweiz bedeutete oder (wahrscheinlicher) Ghetto in Lodz oder Warschau, da die Vernichtungslager erst ab 1942 „in Betrieb“ gingen. Neuer Eigentümer war ein Georg von Thile, Hauptmann a.D., wohnhaft in Pöseldorf, Brahmsallee 8. Sein Wohnungsnachbar dort war lt. Adressbuch Dr. Joseph Norden, Rabbiner i.R.. 1942 hieß er dann logischerweise Joseph Israel Norden, der Doktortitel wurde ihm allerdings gelassen. Dafür wurde er 1943 (da war er nicht mehr im Adressbuch verzeichnet) nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet.
Daß ein Hauptmann a.D. altruistisch und als Philosemit quasi als Strohmann jüdisches Eigentum vor dem Zugriff der Faschisten rettet, erscheint mir jedenfalls sehr unwahrscheinlich, eher war er wohl ein Profiteur der Judenvernichtung.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte hat keine Unterlagen, meinte aber, daß es sich beim ursprünglichen Eigentümer um den Palmölfabrikanten Walter Koch handeln könnte. Da Sie ja über das Phoenix-Viertel geforscht haben, wissen Sie vielleicht mehr.

Auf die Antwort des Hamburger Staatsarchivs warte ich noch.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir weiterhelfen oder zumindest Kontaktadressen nennen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Brücks

 

–> Antwort vom 22.12.2012

Hallo Herr Brücks,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Bei Walter Koch fällt mir zuerst der Walter-Koch-Weg in Wilstorf ein.

1950 nach dem Vorbesitzer des Geländes, dem Fabrikanten Walter Georg Koch

(1877-1922) Palkernölfabrik Koch & Co benannt.

Haben Sie schon mal beim Institut für die Geschichte der deutschen Juden

angefragt?

http://www.igdj-hh.de/

Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Beim Schlump 83

20144 Hamburg

(0049)40 – 42 838 – 2617

Ansonsten ist er mir bei der Recherche zum Phoenix-Viertel leider nicht

untergekommen.

Carola Siedhoff

—————————————————————————————————————28.8.2012

Hallo,

ich habe gerade Ihre Seite gelesen und ich möchte fragen, ob Sie etwas Näheres zur Familie de Noblée wissen. Ich habe nur im Google die Nobleestrasse gefunden und auf der Seite Wikipedie, dass Henri Noblée in der Mitte des 19. Jh. eine Gasfabrik in ihrem Stadtteil gründete.

Es geht darum, dass ich im Kulturdenkmal Hospital Kuks (cca 100 km südöstlich von Prag) arbeite und dass sich im Gruft des Hospitals die Särge von Celina Paulina de Noblée und Moritz Swéerts-Sporck befinden. Der Graf Moritz (Verwalter des Hospitals) heiratete Celina in Hamburg im J. 1852. Im Gedenkbuch des Dorfes Kuks ist geschrieben: „Graf Moriz Sweerts-Sporck wurde im Jahre 1821 in Lemberg geboren. Er widmete sich der milit. Laufbahn, trat 1848 als Kadett beim Inf. Regim N. 30 ein un machte den Feldzug 1848, 1849 gegen Ungarn mit,… Graf Moriz war in jungen Jahren weit auf Reisen, er vermählte sich 1852 mit einer Hamburger Bankererstochter, Celine Noblée und hatt längeren Aufenthalt in Paris.“

Ist es möglich, dass diese Celina Noblée (sie ist auch in Hamburg geboren) aus dieser Familie stammt?

Wir werden sehr dankbar sein, ob sie uns beliebige Infos über die Familie geben könnten.

Im Voraus danke ich Ihnen für ihre Zeit

Mit freundlichem Gruss

Milan Horák, Hospital Kuks, Tschechien

 

–> Antwort vom 5.9.2012

Hallo Herr Horák,

vielen Dank für Ihre Anfage aus Tschechien.

Ich habe das Buch Noblee & Thörl , welches zum 100. jährigen Jubiläum der Firma am 28. November 1955 in Hamburg-Harburg erschienen ist.

Darin steht unter dem Kapitel:

„Der Weg zur Ölmühle“ (das Buch hat leider keine Seitenzahlen!)

„Noblee hatte im Jahre 1828 in Lille geheiratet. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Eine der Töchter heiratete den ersten Fabrikführer der Firma H. Noblee & Co., Hermann Kich, der im Jahre 1879 die Ölfabrik Koch & Co. gründete.

Der am 26. Dezember 1829 in Lille geborene Sohn Henri Charles folgte dem Vater in der Leitung des Unternehmens. 1876 wurder er Mitinhaber der Firma und verblieb darin bis zum Ende des Jahrhunderts.“ [Noblee 28.11 1855- 28.11.1955. Noblee & Thörl GmbH. Ölfabriken. Speisefettraffinerien, Hamburg-Harburg 1955.]

Leider werden weder die Namen noch weitere Informationen zu den Töchtern in diesem Buch genannt.

Henri Louis Josephe Noblée wurde übrigens am 6. Dezember 1806 in Lille geboren und kam 1834 nach Hamburg.

Ich habe in die Bestandsübersicht des Staatsarchivs Hamburg reingesehen. Dort finden sich —->Stadtbücher der Stadt Harburg und

–>Firmen in Harburg von 1757 bis 1948, wobei auch die Firma THÖRL erwähnt ist.

Ich weiss allerdings nicht, was sich in diesen Akten zu der Familie Noblee finden lässt.

Geburten- und Hochzeitsbücher gibt es in Hamburg im Staatsarchiv erst ab 1876, da lässt sich also auch nichts herausfinden.

Vielleicht konnte ich Ihnen ja auch so schon ein bisschen weiter helfen.

Viele Grüße aus Hamburg

Carola Siedhoff